Rider im Einsatz für Hausmeisterdienste

Wir befragen jemand der mit dem Rider Geld verdienen muss.
Meine Name ist Jochen Buder und ich bin heute im Auftrag von tewaga nach Senden zu Herrn Maier gefahren, der einen kleinen Hausmeisterdienst mit vier Angestellten betreibt.

J. Buder: Guten Tag Herr Maier. Schön, dass sie sich für mich Zeit genommen haben, um mir ihren Rider mal im Echteinsatz zu zeigen. In den Ausstellungsräumen von tewaga in der Friedrich-List Strasse 7 in 89250 Senden kann man diese Geräte in den verschiedensten Ausführungen sehen und sogar Probe fahren, aber nun mit einem Profi zu sprechen und das Gerät im Einsatz zu sehen ist schon etwas besonderes.

K. Maier: Sehr gerne zeige ich ihnen unseren Husqvarna Rider. Wir sind wirklich sehr zufrieden mit diesen Gerät, das wir als Ersatz für einen Viking Rasentraktor gekauft haben.

J. Buder: Warum haben sie den Traktor nicht mehr verwenden wollen?

K. Maier : Der Traktor selbst war sehr gut und ist es weiterhin noch, denn ich habe ihn an meinen Bruder verkauft. Aber ein Traktor ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß. Wir werden bei vielen Projekten nach Quadratmeterpreisen bezahlt. Da muss man man wirklich genau kalkulieren und gute Mitarbeiter und Maschinen haben.

J. Buder: Können sie das weiter erläutern?

K. Maier: Aber klar, ein Rider ist viel wendiger. Früher hatten wir einen Traktor und einen Handrasenmäher im Einsatz. Der Rider ist jetzt so wendig, dass wir jeden Laternenmast direkt mit dem Gerät umfahren und dort mähen können. Allein diese Arbeitszeitersparnis macht dieses Gerät schon bezahlt. Der Handrasenmäher und somit auch die Arbeitszeit hierfür entfallen komplett.

J. Buder: War das der einzige Grund für diese Anschaffung oder gibt es noch andere Eigenschaften, die das Gerät auszeichnet? Ich habe gehört, dass zum Beispiel auch Fußballvereine auf diese Geräte umsteigen, obwohl dort nur große Flächen zu mähen sind.

K. Maier : Ja, Flächen kann man mit dem Rider natürlich auch gut mähen, denn man ist dort sehr schnell. Aber das kommt bei uns weniger vor. Für uns ist es eher von Bedeutung, dass das Mähwerk vorne sitzt und wir so mühelos unter Parkbänke und Büsche kommen. Das war im übrigen auch der Grund, warum wir uns für Husqvarna entschieden haben. Bei allen anderen Herstellen sind die Mähwerke viel höher. Aber auch die Funktion, der Reinigungsstellung ist genial. Meine Männer brauchen keine zwei Minuten, um an die Messer zu kommen. Das brauchen wir weniger wegen der Reinigung, sondern mehr, um die Messer nachzuschleifen. Das gehört nunmal zu unserem täglichen Geschäft.

J. Buder: Machen sie das wirklich täglich? Und könnte man dann nicht härtere Messer einbauen? 

K. Maier: Nein, täglich machen wir das nicht, aber manchmal kommt es mir so vor. In der Hauptsaison arbeiten wir teilweise mit zehn Mitarbeitern, die alle täglich mähen. Da muss schon am Abend das ein oder andere Messer geschliffen werden. Und sie dürfen nicht vergessen, wir mähen dann etwa neun Stunden am Tag und nicht wie bei Privatperson zwei Stunden pro Woche. An dem Gerät gibt es nichts auszusetzen. Ich bin absolut zufrieden und bekomme von meinen Mitarbeitern sehr oft zu hören, dass der Umstieg eine gute Entscheidung war.

J. Buder: Wie zufrieden sind sie mit tewaga und warum haben sie ihren Rider dort gekauft?

K. Maier: Na sicherlich spielte die Nähe eine Rolle. Die sind ja gleich hier in Senden. Das ist für mich extrem wichtig, denn ich brauche kurze Wege, wenn mal was kaputt sein sollte. Ich habe mich auch etwas bei anderen umgesehen, aber bei tewaga konnte ich mir eben alles genau anschauen und auch mal Probe sitzen und fahren. Auch im Internet habe ich nachgesehenen. Dort kann man das gleiche Gerät bestimmt 10 % günstiger bekommen. Aber das habe ich einmal mit einem Handrasenmäher gemacht. Dieser wurde gleich mit einem kleinen Fehler geliefert und musste zweimal eingeschickt werden. Der einzige, der dabei einen Gewinn gemacht hat, war der Paketdienst.

J. Buder: Warum steht ihr Rider jetzt auf einem Anhänger? Ist er etwa kaputt?

K. Maier lacht: Nur weil er auf einem Hänger steht, ist er nicht gleich kaputt. Wir fahren das Gerät nicht auf der Straße, da es keine Straßenzulassung hat. Das gibt es zwar auch, aber das ist mir dann doch zu teuer, für die paar Strecken, die wir fahren müssen. Einen Teil der Wege müssten wir sowieso mit dem Auto fahren, weil die Grundstücke zu weit weg sind.

J. Buder: Sehr herzlichen Dank, für die vielen Informationen über dieses tolle Gerät. Aber verraten sie mir zum Schluss noch, ob es denkbar wäre, dass auch ich als Privatperson so einen Rider benutze, wenn ich ein Grundstück mit etwa 1000 qm2 hätte.

K. Maier: Aber sicher doch, es gibt nichts besseres. Und die Auskunft habe ich gerne gegeben, denn es ist einfach ein tolles Gerät. Viele Grüße an die Jungs von tewaga, die machen einen tollen Job.
Interview Rider
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